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Spvgg Besigheim hat Spielerkader sinnvoll erweitert

Der neue Trainer Giuseppe Orefice legt viel Wert auf Kameradschaft und Disziplin – Kein Spieler ist gesetzt

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Hinten (von links) Viktor Schwab, Kim Ganzenmüller, Daniel Klingler, Michael Marschall,Stefan Schultz. Mitte: Emre Yönter, Cosmiano Ciccarese, Vincenzo Tutino, Fabian Kuhn,Saverio Ciriolo, Nico Gioia, Denis Vullo, Christian Mai, Rino Borrielo, Sidar Tan, Marc Kaminski, Christian Köhler, Spielleiter Michael Keller, Pierluigi Isaia, Abteilungsleiter Jürgen Schrempf. Vorne: Nico Jaiser, Sascha Müller, Andreas Schmid, Christian Rothmayr, Marius Friedl. Foto: Foto: Benjamin Stollenberg

Kirchheim. Orefice, der insgesamt fast sieben Jahre den TSV Bönnigheim trainierte, war früher schon lange ein Leistungsträger als Abwehrspieler bei den Blau-Weißen.

Als Ziel gibt der neue Coach aus, die Spieler zu einer Einheit zu formen. Und vor allem einen besseren Start als in der vergangenen Saison hinzulegen, als die Spvgg auf einem Abstiegsplatz überwinterte. Dennoch wurde die Spvgg am Ende noch Fünfter und wenigstens diese Platzierung strebt Orefice auch in der neuen Runde an. „Mit den neuen Akteuren haben wir nun auf allen Positionen einen gesunden Konkurrenzkampf, wenn mal zwei oder drei Leistungsträger ausfallen, können wir dies nun viel besser kompensieren“, freut sich Orefice, der keinen Spieler als gesetzt betrachtet. Alle können sich beweisen, wichtig sei vor allem Kameradschaft, durch die ein Spiel auch mal gedreht werden könne. „Taktisch wollen wir so spielen, dass wir jedes Spiel gewinnen können“, macht Orefice seinem neuen und alten Verein Mut.

Disziplin, der Umgang untereinander und Respekt zum Gegner sind Eckpfeiler für Orefice, der im NEB-Turnier trotz der starken Gruppe gerne ins Halbfinale kommen würde. (gg)