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TSV: Klares Ziel ist der Wiederaufstieg

Ottmarsheim möchte nach dem Abstieg in die unterste Klasse sofort wieder zurück in die Kreisliga B

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Vorne (jeweils von links): Markus Aulich, Sebastian Ivenz, Sebastian Riesner, Arthur Würfel, Florian Staib, Serkan Tan, Kilian Dengel, Matthias Trinkner (Trainer), Benjamin Oettinger (stellvertretender Abteilungsleiter). Mitte: Jan Rosenberger, Fabian Staib, Matthias Krott, Sebastian Lutz-Dettinger, Giuseppe Bellantoni, Matthias Magdalinski, Robin Burkhard, Gunther Schaepe (Betreuer). Hinten: Jens Edler (Co-Trainer), Daniel Reich, Kristoffer Borke, Florian Giehl, Andreas Bufe, Patrick Wilke, Michael Althöfer, Jean- Piere Mayer, Fabien Tallet, Jorge Saussele, Arien Latifi. Foto: Foto: Benjamin Stollenberg

Kirchheim. Hauptgrund für den Abstieg war ein bekanntes Problem: Mit dem Training nahmen es die Spieler nicht so genau. Grund war der zu kleine Spielerkader, es gab kaum Konkurrenzkampf. Die Spieler wussten, ob sie nun trainieren oder nicht, der Trainer hat gar keine andere Wahl, als sie aufzustellen. Durch die Neuzugänge soll dies in der neuen Saison besser werden. Um Sebastian Ivenz, der lange verletzt fehlte, Kilian Dengel und den ehemaligen Besigheimer Spielertrainer Jens Edler soll ein Team geformt werden, das den TSV sofort wieder in die Kreisliga B bringt. Nach der „TSV-Legende“ Kevin Berger, der ebenso wie Matthias Trinkner und Steffen Berger nur noch im Notfall aushelfen will, steht in Arthur Würfel von der Spvgg Besigheim auch ein neuer Keeper zwischen den Pfosten. Umgestellt wird auch die Abwehr, nach vielen Jahren mit Libero oder „Ausputzer“ soll nun in moderner Viererkette agiertwerden. Für Berger heißt das Motto im NEB-Turnier, nicht unterzugehen. Trinkner geht weiter: „Wenn wir nicht zu viele Urlauber haben, haben wir mit den Neuzugängen vielleicht sogar die Chance weiterzukommen.“ (gg)