07. September 2018

Tipps und Strategien für eine erfolgreiche Nachhilfe

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Dabei gelingt es nicht jedem Schüler, immer in jedem Fach alles gleich gut zu verstehen. Nachhilfestunden können dabei helfen, den Unterrichtsstoff besser zu begreifen.

Mit der Unterstützung digitaler Medien können Wissenslücken flexibel geschlossen werden – auch außerhalb von Nachhilfestunden oder der Schule. Foto: Sabphoto/Fotolia/Cornelsen
Mit der Unterstützung digitaler Medien können Wissenslücken flexibel geschlossen werden – auch außerhalb von Nachhilfestunden oder der Schule. Foto: Sabphoto/Fotolia/Cornelsen

Die Gründe, warum Schüler in den unterschiedlichsten Fächern, ob Mathematik, Deutsch oder Englisch, Nachhilfe benötigen, weil sie im Unterricht den Anschluss verloren haben, können vielfältig sein. Das kann der Umzug in ein anderes Bundesland sein, eine längere Krankheit oder der Wechsel aufs Gymnasium.

Außerdem ist der Unterricht an den Schulen wesentlich anspruchsvoller als noch vor ein paar Jahren. Was genau hinter dem Leistungsabfall liegt, klären Eltern am besten im Gespräch mit dem Lehrer und prüfen dann, wie sich die Noten am besten aufpolieren lassen.

Entscheidend ist vor allem eines, wenn man sich für einen Nachhilfeunterricht entscheidet: Der Extra-Unterricht muss dem Kind auch gefallen. Ebenfalls wichtig ist, dass eine gute Nachhilfe dem Kind auch vermittelt, selbstständig zu lernen. Sonst besteht die Gefahr, dass die Noten wieder abrutschen, sobald es mit der Nachhilfe aufhört.

Aus diesem Grund lassen sich zusätzlich auch immer mehr Schüler mit digitalen Medien auf die Sprünge helfen. Schließlich haben sie heutzutage das Smartphone oder Tablet stets dabei: in der Schule, Pause oder daheim.

Außerdem ermöglichen digitale Medien neue Zugänge zu Themen sowie andere, motivierende Wege im Unterricht und zu Hause. Sie können sich zum Teil bereits individuell an das Können eines Kindes anpassen und somit sein Interesse wecken.

Unliebsame Lernsituationen wie Vokabelpauken oder Mathematik üben lassen sich etwa durch den Einsatz von Apps verbessern. Die Kinder lernen dann zumeist auf spielerische Art und nicht nur durch stures Pauken von Formeln oder Vokabeln. Auf diese Weise bleibt bei den Kindern ein gewisser Spaß am Lernen erhalten, während sie gleichzeitig ihre Grundkenntnisse weiter üben und festigen. (txn)

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