14. Mai 2012

«Kill Me Please»: Schwarze Komödie

Berlin (dpa) - Wer darf als erster sterben? In der schwarzhumorigen Komödie von Olias Barco geht es um einen bunten Haufen aus lebensmüden, sterbenskranken oder einfach nur verrückten Charakteren. Sie alle eint der Wunsch, nach einem möglichst individuellen Tod.

«Kill Me Please»
So schwarz wie seine Haarpracht ist auch sein Humor: Olias Barco. Foto: Claudio Peri
dpa

Ob sie durchkommen mit ihrem Sterbewunsch, darüber entscheidet ein Dr. Krueger; tief im Wald liegt dessen große und exklusive Klinik. Zuvor jedoch bekommen es die Suizidwilligen mit Gegnern des Sterbehauses und einer Finanzfahnderin zu tun. Nach «Snowboarder» ist dies Olias Barcos zweiter Langfilm.

Ausgezeichnet wurde seine in Schwarz-Weiß gedrehte Suizid-Komödie 2010 beim internationalen Filmfestival in Rom.

(Kill Me Please, Frankreich/Belgien 2010, 95 Min., FSK ab 16, von Olias Barco, mit Aurélien Recoing, Benoît Poelvoorde, Muriel Bersy)

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