09. September 2014

«The Good Lie»: Kein Ego-Projekt für Reese Witherspoon

Toronto (dpa) - US-Schauspielerin Reese Witherspoon («Walk the Line») ist stolz darauf, in ihrem neuen Film «The Good Lie» nicht im Mittelpunkt zu stehen.

Reese Witherspoon
Reese Witherspoon stellt «The Good Lie» in Toronto vor. Foto: Warren Toda
dpa

«Regisseur Philippe Falardeau erklärte vor Drehbeginn: 'Reese, ich mag und respektiere Dich, aber dieser Film hat nichts mit Dir zu tun'», sagte Witherspoon am Montag (Ortszeit) beim 39. Toronto International Film Festival vor Journalisten. Dass es kein Ego-Projekt wurde, habe die Rolle erst richtig spannend gemacht: «Der Fokus liegt auf den Flüchtlingen und ihren Geschichten.»

Witherspoon hilft in «The Good Lie» vier Sudanesen, in die USA auszureisen und sich in ihren neuen Leben zurechtzufinden. Die Weltpremiere des Dramas wurde am Sonntag vom Publikum in Toronto mit viel Applaus gefeiert. Der Film gilt als Anwärter für den Zuschauerpreis der Festspiele, der am Sonntag verkündet wird.

TIFF

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