14. Mai 2012

«Men in Black 3»: Will Smith rettet wieder die Welt

Berlin (dpa) - Schwarzer Anzug an, dunkle Sonnenbrille auf - und der Kampf gegen die Aliens kann beginnen. Zum dritten Mal ist Hollywoodstar Will Smith (43) in die Rolle von Agent J geschlüpft, um die Welt zu retten.

Men in Black 3
Will Smith stellt «Men in Black 3» in Berlin vor. Foto: Jörg Carstensen
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Men in Black 3
Der Regisseur und seine Hauptdarsteller: Barry Sonnenfeld (M) mit Josh Brolin (l) und Will Smith. Foto: Jörg Carstensen
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Men in Black 3
Josh Brolin (l) und Will Smith sind die «Men in Black». Foto: Jörg Carstensen
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Und er würde es jederzeit wieder tun. «Ich verspreche weiterzumachen, solange meine Knie mitmachen», sagte der Schauspieler am Montag in Berlin, wo am Abend die Deutschlandpremiere von «Men in Black 3» mit rund 7000 Fans gefeiert werden sollte.

Zehn Jahre ist es her, dass Agent J und sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) mit ihren superscharfen MIB-Waffen und den berühmten, die Erinnerung von Passanten auslöschenden «Blitzdings»-Geräten zuletzt auf der Kinoleinwand zu sehen waren. Erstmals treten die Men in Black in 3D auf, was die außerirdischen Monster noch furchterregender, die Spezialeffekte noch eindrucksvoller macht.

Auch dieses Mal bedrohen die Aliens den Fortbestand der Menschheit - und auch das Leben von K ist in Gefahr. Deshalb unternimmt Agent J eine Reise in die Vergangenheit - genauer ins Jahr 1969. Dort trifft er auf den jungen K, gespielt von Josh Brolin.

Im echten Leben hält Smith allerdings nichts von Zeitreisen, bei denen man an der Vergangenheit vielleicht ein bisschen drehen könnte. «Wenn du eine Sache änderst, änderst du alles», warnte er. «Mein Leben ist so gut, wie es noch nie war. Ich bin so glücklich, wie ich es nie war. Ich würde überhaupt nichts ändern.»

Die größte Verwandlung im Film macht Agent K alias Tommy Lee Jones durch. Josh Brolin (44) spielt die jüngere Ausgabe des abgeklärten, nie etwas Persönliches preisgebenden Außerirdischen-Jägers aus dem Jahr 1969. Dabei habe Brolin seinen Schauspielerkollegen nicht einfach imitiert, sondern die Rolle neu interpretiert, betonte Regisseur Barry Sonnenfeld.

«Tommy Lee Jones zu spielen ist beängstigend», bekannte Brolin («Milk»). Er sei ganz schön nervös gewesen, die Rolle des jüngeren K zu spielen. Jones' Reaktion auf seine Darstellung sei typisch zurückhaltend gewesen. «Hat er etwas zu mir gesagt? Nein. So ist Tommy.» Aber wenn Jones nichts Negatives gesagt habe, könne das schon als Kompliment verstanden werden, meinte Brolin über sein cooles Rollen-Vorbild.

«Men in Black 3» startet am 24. Mai in den Kinos.

Men in Black 3

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