19. August 2013

Splashdiving-WM in Berlin

Berlin (dpa) - Elegant, sanft und leise ist bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft nicht gefragt. Am Sonntag wurde in Berlin der Meister der Arschbomben gekürt.

Splashdiving-Weltmeisterschaft
Hauptsache, es spritzt ordentlich: Splashdiving-WM in Berlin.. Foto: Paul Zinken
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Splashdiving-Weltmeisterschaft
Gleich spritzt es hier ordentlich. Foto: Paul Zinken
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Splashdiving-Weltmeisterschaft
Sprinegr im Sommerbad am Columbiadamm. Foto: Paul Zinken
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Der 17 Jahre alte Malte Kruse aus Minden in Nordrhein-Westfalen gewann gleich doppelt - bei den Herren und bei den Junioren, wie der Veranstalter, Christian Elvis Guth, nach dem Wettbewerb sagte. Insgesamt hätten 45 Teilnehmer mitgemacht, sagte Guth, der sehr zufrieden mit der dreitägigen WM war. «Das Bad war gut, die Stimmung war gut und die Qualität der Sprünge wird immer besser.» Wo die nächste Weltmeisterschaft stattfinden wird, stand noch nicht fest. Die Turmspringer müssen möglichst platschend und mit großer Fontäne ins Wasser eintauchen.

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