13. November 2014

Bahn wappnet sich gegen Eisbrocken und Schneeverwehungen

Berlin (dpa) - Im Harz hat es schon geschneit - nun bereitet sich auch die Deutsche Bahn mit Kehrmaschinen, Räumfahrzeugen und Weichenheizungen auf die kalte Jahreszeit vor. 70 Millionen Euro würden in die Wintervorbereitung gesteckt, teilte das Unternehmen mit.

Ab in den Zug
Ab in den Zug: Die Bahn will in diesem Winter dafür sorgen, dass ihre Züge auch bei Schneefall ankommen. Foto: Bodo Marks/Archiv
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Glykol-Sprühanlage
Die bundesweit einzig Glykol-Sprühanlage der Bahn enteist im langsamen Vorbeifahren die ICE-Drehgestelle. Foto: Boris Roessler/Archiv
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Verspätungen
Böse Erinnerungen an den Winter 2010/2011: Seinerzeit präsentierte sich die Bahn völlig überfordert, als der erste Schnee kam. Foto: Daniel Karmann/Archiv
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Räumfahrzeug
Ein Räumfahrzeug der Deutschen Bahn wird für den anstehen Winter gewartet. Foto: Daniel Naupold/Archiv
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Weihnachten 2010
An Weihnachten 2010 erlebte die Bahn einen Tiefpunkt: Die moderne Technik war dem Schnee nicht gewachsen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv
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Wie 2013 sollen bundesweit 28 000 Mitarbeiter von Bahn und Fremdfirmen bereitstehen, um Bahnsteige, Weichen und Bahnübergänge schnell von Schnee und Eis zu befreien.

Mehr Weichen als im vergangenen Jahr sollen mit speziellen Abdeckungen vor Schneeverwehungen und Eisbrocken, die von Zügen herunterfallen, geschützt werden. Auf einzelnen Strecken werden in den Wintermonaten IC-Züge statt ICE verkehren, um mehr Fahrzeuge in Reserve zu halten.

Pressemitteilung der Deutschen Bahn

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