24. September 2014

Sperrung der A3 nach Bombensuche aufgehoben

Offenbach/Obertshausen (dpa) - Nach der Bombensuche auf der zu den Hauptverkehrsadern Deutschlands zählenden Autobahn Köln-Würzburg (A3) ist die Vollsperrung wieder aufgehoben.

Bombensuche
Ein Bagger steht an der Autobahn 3 bei Obertshausen bereit, um nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg zu suchen. Foto: Frank Rumpenhorst
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Sperrung der A3
Für die Bombensuche wurde ein etwa sechs Kilometer langer Abschnitt der A3 in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt. Foto: Frank Rumpenhorst
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Nächtliche Suche
Experten untersuchten auf einem Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Offenbach und der Anschlussstelle Obertshausen 54 Verdachtsstellen auf Blindgänger. Foto: Frank Rumpenhorst
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Vollsperrung
Anstelle vom Bomben fanden die Experten lediglich metallische Gegenstände wie Baustahl, Eisenträger oder Kabel. Foto: Frank Rumpenhorst
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Blindgänger-Suche
Bei der Kontrolle wurde zunächst der Asphalt an den Verdachtsstellen frei geschnitten und dann vorsichtig ausgehoben. Foto: Frank Rumpenhorst
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Experten untersuchten in der Nacht zum Mittwoch auf einem rund sechs Kilometer langen Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Offenbach und der Anschlussstelle Obertshausen 54 Verdachtsstellen auf Blindgänger. «Das Ergebnis: Es befinden sich keine Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg im Baustellenbereich», teilte die Sprecherin des Straßen- und Verkehrsmanagements Hessen Mobil, Simone Reus, mit. Etwa um vier Uhr war der Einsatz mit vier Spezialbaggern abgeschlossen.

Anstelle von Bomben fanden die Experten lediglich metallische Gegenstände wie Baustahl, Eisenträger oder Kabel, die vermutlich beim Bau der Autobahn in den 1950er Jahren dort liegen gelassen wurden. Bei der Kontrolle wurde zunächst der Asphalt an den Verdachtsstellen freigeschnitten und dann vorsichtig ausgehoben.

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