BIetigheim-Bissingen | 07. Juni 2018

Die W-M-H-Reihe bleibt gemeinsam in Bietigheim

Der SC Bietigheim-Bissingen hat seine Kaderplanung für die kommende Saison in der Deutschen Eishockeyliga 2 weiter vorangetrieben. Mit der Offensivreihe bestehend aus Shawn Weller, Tyler McNeely und Norman Hauner (W-M-H-Reihe) bleibt das gefährliche Trio den Bietigheim Steelers auch in der Spielzeit 2018/19 erhalten. Das bestätigte der Verein gestern.

Ein fast gewohntes Bild: Shawn Weller (links), Norman Hauner (Mitte) und Tyler McNeely jubeln gemeinsam.Foto: Baumann
Ein fast gewohntes Bild: Shawn Weller (links), Norman Hauner (Mitte) und Tyler McNeely jubeln gemeinsam.Foto: Baumann

Der Geschäftsführer der Ellentäler, Volker Schoch, sagte dazu: „ Wir sind sehr stolz darauf, dass die Drei auch in der neuen Saison für Bietigheim spielen werden.“ Die Stürmer bildeten in der abgelaufenen Saison mit die gefährlichste Sturmreihe der gesamten DEL 2. Zusammen kommt das Trio auf 89 Tore und 125 Assists. In den Play-offs wurde Shawn Weller zudem zum wertvollsten Spieler gewählt.

Publikumsliebling Weller, der bereits in seine vierte Saison im Ellental gehen wird und seit seinem Wechsel aus Dresden auf 69 Tore und 125 Vorlagen in 166 Spielen kommt, freut sich über seinen Verbleib: „Ich bin sehr glücklich darüber, nach dem Sommer zum vierten Mal zurück nach Bietigheim zu kommen. Die Stadt ist für mich wie ein Zuhause geworden. Ich bin jetzt schon bereit, den Anlauf auf die nächste Meisterschaft zu nehmen“, sagte der 31-Jährige.

McNeely und Hauner motiviert

Der ebenfalls 31 Jahre alte McNeely wird sein zweites Jahr in Bietigheim angehen und kam im Meisterjahr auf 29 Treffer und 56 Vorlagen in 63 Partien: „Wir sind alle schon heiß darauf, zurück nach Bietigheim zu kommen. Wir hoffen, den Erfolg aus dem letzten Jahr als Team aber auch als Sturmreihe wiederholen zu können.“

Auch für Hauner ist es das zweite Jahr unterm Viadukt. Der 26-Jährige verbuchte in 45 Spielen 23 Tore und 17 Assists: „Ich freue mich, weiter ein Teil dieser Mannschaft und der ganzen Organisation hier zu sein. Ich hoffe, dass ich mit der einen oder anderen Verletzung weniger auskommen werde, um mit der Mannschaft an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen.“ (red)

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