21. August 2012

DFB-Pokal: Regionalligisten hoffen auf das große Los

München (dpa) - Nach den zahlreichen Favoritenstürzen befinden sich erstmals seit 25 Jahren nur noch zwölf Fußball-Bundesligisten im Lostopf bei der Ziehung der 16 Zweitrunden-Partien am kommenden Samstag. Hinzu kommen 13 Zweitligisten, vier Drittliga-Vereine und immerhin drei Regionalligisten.

Überraschung
Der Berliner AK 07 warf den Bundesligisten 1899 Hoffenheim im DFB-Pokal aus dem Rennen. Foto: Marc Tirl
dpa

Die Überraschungs-Teams des Berliner AK 07, des TSV Havelse und von Wormatia Worms dürfen neben den Drittliga-Vereinen auf das große Los hoffen. Allen sieben Amateurclubs ist bei der Ziehung, die Joachim Löws Assistent Hansi Flick und die Schauspielerin Sophia Thomalla am Samstag im Anschluss an die Bundesliga-Partie VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg nach 22.30 Uhr vornehmen werden, ein Heimspiel gegen einen Erst- oder Zweitligisten garantiert. Die zweite Runde wird am 30./31. Oktober ausgetragen.

Die Heimvereine erhalten dann aus der Zentralvermarktung des DFB-Pokals durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) 255 216 Euro, die Gastclubs 234 477 Euro. Hinzu kommen die Zuschauereinnahmen. Die beiden Vereine des im Free-TV gezeigten Livespiels erhalten in der 2. Runde zusätzlich 367 000 Euro (Gastgeber) bzw. 245 000 Euro (Gast).

Modus DFB-Pokal

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