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Eishockey

1:5 – Schlussdrittel wird Steelers zum Verhängnis

Ludwigsburg. Die Bietigheim Steelers haben im Kampf um den vierten Tabellenplatz in der Deutschen Eishockey-Liga 2 einen Rückschlag erlitten. Im Duell mit dem direkten Konkurrenten EHC Freiburg unterlagen die Bietigheimer gestern vor 3498 Zuschauern mit 1:5. Der vierte Platz berechtigt zur Teilnahme an den Play-offs mit Heimrecht in der ersten Runde.

Das Spiel in Freiburg gestern war lange offen. Nach etwas mehr als zehn Minuten brachte Brett Breitkreuz die Steelers in Führung. Kurz vor der ersten Pause erzielte Luke Pither den Ausgleich.

Chancen ausgelassen

Im zweiten Drittel hatten die Bietigheimer die Chance zur erneuten Führung, scheiterten allerdings zweimal am Pfosten.

Im Schlussdrittel kam es dann bitter für die Gäste. Wie schon so oft in dieser Saison fehlte den Bietigheimern über die gesamte Spielzeit die Konstanz. Innerhalb von zwei Minuten schlugen die Freiburger doppelt zu. Nick Pageau und erneut Pither brachten die Südbadener mit 3:1 in Front. In der 53. Spielminute mussten die Steelers sogar noch das 1:4 durch Cam Spiro hinnehmen. In der 58. Minute folgte das 1:5 durch Christian Billich.

Noch am Freitag hatte das Team von Interimstrainer Marc St. Jean beim 2:1 gegen den EV Landshut über die gesamte Spieldauer überzeugt. Die Steelers haben nicht viel Zeit, den Kopf hängen zu lassen, bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag kommen die Dresdner Eislöwen nach Bietigheim. (jai)