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Eishockey-Oberliga
Boris Blank bleibt Co-Trainer der Bietigheim Steelers

Co-Trainer Boris Blank.
Co-Trainer Boris Blank. Foto: Julia Rahn
Chefcoach Alexander Dück zeigt sich froh über die Zusage des langjährigen DEL-Profis - und sieht diese keineswegs als selbstverständlich an.

Bietigheim-Bissingen. Der Eishockey-Oberligist Bietigheim Steelers startet mit dem Trainerteam in die neue Saison, das zuletzt schon in der DEL2 für den Club tätig war: Boris Blank bleibt Assistenzcoach der Schwaben. Am Freitag verkündete der Absteiger die Rückkehr des 45-jährigen Deutsch-Kasachen ins Ellental. Chefcoach Alexander Dück hatte bereits im April seine Zusage für eine weitere Runde gegeben.

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„Mich persönlich freut es sehr, dass Boris die kommenden Schritte mit uns gehen wird. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Trainer, der bereits in der DEL und der DEL2 gearbeitet hat, sich uns in der Oberliga als Assistenztrainer anschließt und den Weg mitgeht“, sagte Dück laut einer Vereinsmitteilung und lobte seine rechte Hand, mit der er schon bei der deutschen U18 zusammengearbeitet hatte: „Er hat hier eine sehr gute Arbeit geleistet, die ihm auch Spaß gemacht hat.“

Blank war im Januar bei den Steelers eingestiegen, nachdem Dück die Chefrolle übernommen hatte. Während seiner aktiven Laufbahn bestritt der frühere Flügelstürmer 921 Spiele in der DEL, bei den Krefeld Pinguinen sammelte er schon Cheftrainer-Erfahrung. „Es wird eine große Herausforderung und sehr interessante Aufgabe, das Bietigheimer Eishockey wieder zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Ich hoffe, dass wir unseren Fans viele schöne und attraktive Spiele schenken können“, sagte Blank.

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