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Fußball

Erstes LKZ-Fußballcamp begeistert Nachwuchskicker

Ferienfreizeit geht mit Familienturnier zu Ende – Ausflug mit Stockbrot und Indianerzeltbau – Fußball-Kompass bescheinigt den momentanen Leistungsstand

Erst wird beim Familienturnier um jeden Ball gekämpft, dann zum Abschluss des Camps der persönliche Fußball- Kompass studiert.Fotos: Andreas Essig
Erst wird beim Familienturnier um jeden Ball gekämpft, dann zum Abschluss des Camps der persönliche Fußball- Kompass studiert. Foto: Andreas Essig
Erst wird beim Familienturnier um jeden Ball gekämpft, dann zum Abschluss des Camps der persönliche Fußball-Kompass studiert.Fotos: Andreas Essig
Erst wird beim Familienturnier um jeden Ball gekämpft, dann zum Abschluss des Camps der persönliche Fußball-Kompass studiert. Foto: Andreas Essig

Freiberg. Ein vielstimmiges Ja schallte den Organisatoren und Trainern auf die Frage entgegen, ob das des LKZ-Fußballcamp denn Spaß gemacht habe. Die Ferienfreizeit für junge Kicker im Alter von sechs bis zwölf Jahren ging gestern Nachmittag zu Ende. Der 12-jährige Jonas fasste seine Eindrücke vom Fußball-Camp in einem Wort zusammen: „Super.“

Zum Abschluss des fünftägigen Camps gab es ein großes Turnier, bei dem neben den 50 Jungen auch Mütter, Väter, Geschwister und sogar einige Großeltern in bunt gemischten Teams mit auf dem Platz standen. Während die jungen Kicker danach ganz entspannt wirkten, war manchem Elternteil am roten Kopf die Anstrengung noch anzusehen.

Von den verschiedenen Trainingseinheiten, mit denen die Teilnehmer im Lauf der Woche ihre fußballerischen Fähigkeiten verbessern konnten, stand eindeutig das Fußball-Golf am Freitagvormittag am höchsten im Kurs. Dabei mussten die Nachwuchskicker jeden der verschiedenen Parcours mit möglichst wenigen Versuchen absolvieren. In den tagen zuvor war auch das Dribbeln, passen und schießen unter Anleitung eines erfahrenen Trainerteams vom SGV Freiberg trainiert worden.

Eine rundum positive Bilanz zog auch der Organisator des Fußballcamps, Luciano Adami. Der Mitinhaber des Asperger Sportfachgeschäftes AR Sport, veranstaltet seit elf Jahren solche sportlichen Ferienfreizeiten, in diesem Jahr zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der Ludwigsburger Kreiszeitung. „Man sieht viele glückliche Gesichter, sowohl von Kindern wie auch von Eltern“, meinte er.

Durch den Ausflugstag, an dem kein Fußball gespielt wurde, sei das diesjährige Camp etwas Besonderes gewesen. Am Mittwoch hatten die Jungs mit den Organisatoren und Trainern eine Wanderung unternommen und beim Indianerzeltbau aus Stöcken ihre Kreativität und Fantasie unter Beweis gestellt. Zum Abschluss wurde auf dem Grillplatz Stockbrot gebraten.

Ihre Teilnahme am LKZ-Fußballcamp bekamen die Kicker nicht nur mit einer Urkunde bescheinigt, sondern mit dem von Adami entwickelten Fußball-Kommpass auch eine Einschätzung ihres momentanen Standes in Sachen Ballbeherrschung und Technik.