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Ringen

Neckarweihingen verpasst ersten Erfolg knapp

Ludwigsburg/Benningen. In der Oberliga Württemberg warten die Ringer des KSV Neckarweihingen auf den ersten Sieg. Im Kellerduell unterlag die KSV-Riege bei der KG Fachsenfeld/Dewangen mit 15:20. Dagegen hat der RSV Benningen trotz personeller Probleme überzeugt. Gegen den TSV Ehningen erkämpfte die RSV-Riege um Trainer Jens Barth ein verdientes 15:15-Unentschieden.

Bei der Ostalb-Kampfgemeinschaft lagen die KSV-Ringer zur Pause mit 8:9 im Hintertreffen. Ramaz Darchidze (61 Kilogramm/Griechisch-römisch) und Przemyslaw Maczak (98/Freistil) siegten technisch überlegen. Eine Niederlage musste Radu Hohberg (130/Griechisch-römisch) gegen Max Knobel hinnehmen.

Derby am Wochenende

Nichts anbrennen ließ erneut Beat Schaible (80/Freistil), der gegen Michael Eckstein mit 16:0 triumphierte. Im vorletzten Duell verkürzte Alexander Jakob (75/Freistil) auf 15:16, doch Marcel Gabriel (75/Griechisch-römisch) unterlag im letzten Kampf.

Mit 0:14 Punkten steht die Mannschaft um das Trainerduo Edgar Thomas und Tim Schmidt am Tabellenende und trifft am Samstag im Derby auf den RSV Benningen, der am Wochenende überzeugte.

„Die Mannschaft hat nach dem Rückstand zur Pause Moral gezeigt. Ganz wichtig war der souveräne Sieg von Maciej Balawender“, freute sich RSV-Coach Jens Barth.

Rückstand aufgeholt

Zur Pause lagen die Benninger mit 2:11 im Hintertreffen, nur Maciej Balawender (98/Freistil) konnte sich gegen Micheil Tsikovani mit 7:1 durchsetzen. Nach den Erfolgen von Fabio Sax (86/Griechisch-römisch) und Arkadiusz Gucik (71/Grischisch römisch) ging Marcel Flick (80/Freistil) beim Stand von 7:11 gegen Lars Platter auf die Matte. Flick kämpfte wie entfesselt und legte den Ehninger in der dritten Minute auf die Schultern. (rai)