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Ringen
Trotz Coronavirus ist Leben auf der Matte

Neckarweihingens Safet Ferad (oben) gegen Sokratis Carmelo Kazantzidis (Korb) Archivfoto: Baumann
Neckarweihingens Safet Ferad (oben) gegen Sokratis Carmelo Kazantzidis (Korb) Archivfoto: Baumann
Kaum eine Sportart ist von der Coronakrise so sehr betroffen wie das Ringen. Aufgrund des engen Körperkontaktes wurde die Matte erst spät freigegeben. Trotzdem kämpfen die Vereine für die Veranstaltungen von Wettkämpfen. Der Verband stellt die Teilnahme an der Verbandsrunde frei. Die Entscheidungen der Clubs im Kreis fallen unterschiedlich aus.