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Europa League
Das Viertelfinale muss Leverkusen auch ohne Wirtz schaffen

Stimmungstief
Leverkusens Exequiel Palacios blickt während der Pressekonferenz zum Spiel gegen Atalanta Bergamo in die Runde. Foto: Marius Becker
Das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Atalanta Bergamo wird für Bayer Leverkusen zur Belastungsprobe. Die Stimmung nach der Pleite gegen Köln war bei der Werkself zuletzt sehr schlecht.

Leverkusen. Bayer 04 Leverkusen muss heute im Europa-League-Achtelfinale gegen Atalanta Bergamo (18.45 Uhr/RTL+) das 2:3 aus dem Hinspiel drehen. Ausgerechnet jetzt ist die Stimmung im Keller.

Die Situation:

In der Liga gab es im Nachbarschaftsduell ein 0:1 gegen den 1. FC Köln. Dadurch gerät die Qualifikation für die Champions League in Gefahr. Mehr als das drücken die schweren Verletzungen von Florian Wirtz und Jeremie Frimpong aufs Gemüt.

Der Gegner:

Trainer Gerardo Seoane hat nicht erst nach dem Hinspiel großen Respekt vor dem Ex-Club von Nationalspieler Robin Gosens. «Das ist eine richtig abgezockte Mannschaft mit viel Intensität und großer Zweikampfstärke», sagte Bayer-Coach Seoane. Mit der Niederlage mit nur einem Tor Unterschied war Leverkusen im Hinspiel am Ende noch gut bedient.

Das Personal:

Neben Wirtz und Frimpong wird auch Torjäger Patrik Schick noch schmerzlich vermisst. Dafür stehen in Karim Bellarabi und Robert Andrich zwei wichtige Kräfte wieder bereit.

Das sagt der Coach:

«Man kann enttäuscht sein. Trotzdem müssen wir jetzt nach vorne schauen. Wir müssen alle noch mehr zusammenrücken jetzt», sagte Seoane zu den Verletzungen.

© dpa-infocom, dpa:220316-99-550911/3