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Inlandsgeschäft beschert dem Möglinger Softwarehaus USU starkes Wachstum

Möglingen.. Dank eines starken Inlandsgeschäftes setzte die USU Software AG im Verbund mit ihren Tochtergesellschaften ihren Wachstumstrend nach dem positiven Auftaktquartal erfolgreich fort. Das Möglinger Unternehmen steigerte seinen Konzernumsatz im zweiten Quartal um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 26,7 Millionen Euro (25,9 Millionen Euro). Dabei profitierte USU von sehr guten Lizenzmodellen und dem Vertriebsmodell SaaS, mit dem Software-Anwendungen über das Internet als Service angeboten werden.

Im Vorjahresvergleich erhöhten sich die Aufwendungen leicht um 2,6 Prozent auf 24,9 Millionen Euro. Die USU-Gruppe erzielte einen deutlichen Ergebniszuwachs gegenüber dem Vorjahr vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 15,2 Prozent auf 3,5 Millionen Euro. Inklusive der Abschreibungen von 1,2 Millionen Euro belief sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 2,3 Millionen Euro (plus 32,7 Prozent).

Überschuss wächst stark

Nach Zinsen und Steuern belief sich der Überschuss auf 1,8 Millionen Euro (plus 16,0 Prozent). Dadurch ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 0,17 Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Bereinigtes Ebit) stieg um 24,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 2,4 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie belief sich damit auf 0,18 Euro.

Auf Halbjahressicht steigerte die USU-Gruppe den Konzernumsatz um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 53,9 Millionen Euro. Dieser Umsatzanstieg resultiert aus inländischen Digitalisierungsprojekten, die in Coronazeiten stark nachgefragt werden. So baute die USU-Gruppe die inländischen Umsatzerlöse um 8,4 Prozent auf 40,4 Millionen Euro aus, während der Auslandsumsatz mit 13,5 Millionen Euro (2020: 14,8 Millionen Euro) rückläufig war. Mit einer Eigenkapitalquote von 54,9 Prozent, der um 18,5 Prozent gesteigerten Konzernliquidität von 22 Millionen Euro sowie keinerlei Bankverbindlichkeiten ist die USU-Gruppe auch äußerst solide finanziert. (red)