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Attentäter von Neuseeland war auf dem Balkan unterwegs

Sofia (dpa) – Nach dem Blutbad in zwei Moscheen in Neuseeland überprüfen die bulgarischen Geheimdienste mögliche Verbindungen des Attentäters auf dem Balkan. Der Australier hatte auf seine Waffen unter anderem Namen von Kämpfern und Schlachten gegen die Osmanen in Bulgarien und anderswo auf dem Balkan geschrieben. Der Attentäter von Christchurch habe im November 2018 als Tourist eine Reihe historischer Orte in Bulgarien besucht, sagte der bulgarische Generalstaatsanwalt Sotir Zazarow nach einem Treffen von Regierungsvertretern mit den Geheimdiensten.