Logo

A Star is Born

Bradley Cooper wird von Tierschützern mit «Oscat» geehrt

Lady Gaga und Bradley Cooper spielen die Hauptrollen in «A Star is Born». Und da ist noch Hund Charlie.

Bradley Cooper
Bradley Cooper hat seinen Hund Charlie nach seinem verstorbenen Vater benannt. Foto: Rodrigo Reyes Marin/ZUMA

Los Angeles (dpa) - Es ist kein Oscar, aber immerhin ein «Oscat»: Die Tierrechtsorganisation Peta hat Hollywood-Star Bradley Cooper (43) für sein Erstlings-Regiewerk «A Star is Born» mit ihrem «Oscat»-Preis als bester Regisseur ausgezeichnet.

Cooper habe in dem Liebesdrama seinen eigenen Hund Charlie mitspielen lassen, statt ein Tier zu verwenden, dass von «missbrauchenden Trainings-Einrichtungen» geliefert worden wäre, hieß es zur Begründung. Charlie sei ein Familienmitglied und nicht bloß eine Film-Requisite.

Coopers Hund Charlie ist ein Labradoodle, den der Schauspieler nach seinem 2011 gestorbenen Vater benannte, wie die Zeitschrift «People» berichtete.

«A Star is Born» hat bei der Oscar-Verleihung am 24. Februar acht Gewinnchancen, darunter als bester Film, für Drehbuch und die Darsteller Cooper und Lady Gaga. Cooper ist allerdings nicht in der Sparte Regie nominiert.