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Streit um Elch vor Gericht - Jagd-Reisender will Geld zurück

Mönchengladbach (dpa) - Um einen Jäger aus NRW und einen Elch in Weißrussland geht es heute in einem Prozess am Amtsgericht Mönchengladbach. Der Jäger verklagt einen Veranstalter für Jagdreisen auf Schadenersatz für einen nach seiner Meinung nach nicht geschossenen Elch. Das Reiseunternehmen hatte sich nach Angaben des Gerichts verpflichtet, dem Kläger die Chance zu bieten, einen Elch zu erlegen. Sollte der Kläger keine Gelegenheit bekommen, «einen Elch zu beschießen», sollte es 1500 Euro des Reisepreises zurückgeben.