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Sechs Verletzte bei Brand in Firmenhalle

Wenn Metall in einen Papierschredder gelangt, kann es Funken geben. Möglicherweise ist auf diese Weise ein Feuer in einem Waiblinger Unternehmen entstanden.

Feuerwehr
Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Feuerwehr-Löschfahrzeugs. Foto: Daniel Bockwoldt/Archivbild
Waiblingen.

Waiblingen (dpa/lsw) - Sechs Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) sind nach einem Brand vorsorglich ins Krankenhaus gekommen. Dort wurden die Arbeiter im Alter von 33 Jahren bis 54 Jahren vorsorglich wegen des Verdachts von Rauchvergiftungen behandelt, teilte die Polizei mit.

Der Brand war am Donnerstagnachmittag in einer Müllpresse entstanden. Zuvor waren Papier und Aktenordner geschreddert worden. Vermutlich durch Metallteile im Schreddermaterial seien Funken entstanden. Anschließen gelangte wahrscheinlich ein Glutnest in die Müllpresse, wo sich Papier entzündete. Es kam zu starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte das Feuer bis zum Abend. Zur Höhe des Schadens gab es auch einen Tag nach dem Brand noch keine Schätzung, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte.

Mitteilung der Polizei