Karlsruhe. Der Karlsruher SC und Eintracht Frankfurt pokern um Offensivtalent Louey Ben Farhat. Der 19-Jährige will nach übereinstimmenden Medienberichten zum hessischen Fußball-Bundesligisten wechseln. Für Mario Eggimann ist die Schmerzgrenze bei der Ablösesumme aber noch nicht erreicht. Dies sagte der Sport-Geschäftsführer des KSC bei der Vorstellung des neuen Trainers Maximilian Senft, ohne die Eintracht zu erwähnen.
«Sportlichen Mehrwert höher gewichten»
«Bei Louey ist uns natürlich durchaus bewusst, dass er für uns ein sehr, sehr wichtiger Spieler ist für die nächste Saison. Darum ist natürlich die wirtschaftliche Komponente dementsprechend angesetzt», sagte Eggimann. «Ich möchte aber auch betonen, dass wir aktuell seinen sportlichen Mehrwert für uns höher gewichten als die wirtschaftliche Komponente.»
Ben Farhat hat beim badischen Fußball-Zweitligisten noch einen Vertrag bis 2029, er wird schon länger von anderen Clubs umworben. Sein Marktwert wird auf rund 10 Millionen Euro geschätzt.
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