Darunter waren den Angaben zufolge nicht nur Leprakranke aus der Zeit von 1256 bis 1632. Neben Hinweisen auf Lepra (60 Prozent) fanden die Fachleute an den Knochen unter anderem auch Anzeichen von Syphilis, Tuberkulose, Meningitis, Rachitis und Mangelernährung. Zudem entdeckten sie die sterbliche Überreste von französischen Soldaten, die den Erkenntnissen zufolge bei der Belagerung Freiburgs 1744 während des österreichischen Erbfolgekriegs gefallen waren.
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Informationen des Landesamts für Denkmalpflege
Polizeimitteilung zum ersten Skelettfund
