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Vermisstensuche mit Hubschrauber fortgesetzt

Auf der Suche nach der vermissten 78-Jährigen hat die Polizei am Montag erneut einen Hubschrauber eingesetzt. Dieser habe einen relativ großen Bereich abgeflogen, sagte ein Sprecher, der Radius reichte bis zum Steinbruch und dem Badepark im Norden, dem Bruchwald im Osten und im Süden bis fast nach Markgröningen. Auch in der Nacht zum Dienstag werde man intensiv weiter suchen, hieß es dann am Abend. Schon am Wochenende war ein Hubschrauber im Einsatz, ebenso mehrere Beamte und Flächensuchhunde (wir berichteten).

Bietigheim-Bissingen. Die allein lebende 78-jährige Doris Wezel war den Angaben zufolge am Freitag zuletzt gesehen worden. Am Samstagmittag wurde sie als vermisst gemeldet, danach habe die Suche begonnen. Dabei seien zunächst die üblichen Aufenthaltsorte und Adressen von Bekannten und Verwandten geprüft worden, ehe man am Sonntagabend den Fall bekanntmachte, so die Polizei. Nicht immer gehe man bei Vermisstenfällen umgehend an die Öffentlichkeit. Die Gesuchte ist 1,60 Meter groß, schlank und hat einen grau-blonden kurzen Pagenschnitt. Vermutlich trägt sie eine schwarze Hose, einen geringelten Pulli und eine beerenfarbene Softshelljacke. Ein Foto von ihr gibt es bei der Polizei unter https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/pp-ludwigsburg-bietigheim-bissingen-vermisstenfahndung/. (jsw)