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Abschied nach 18 Jahren
Bertram Haak prägte das Lembergerland mit Ideen wie „401“ und „Wengerter für ein Jahr“

Bertram Haak geht in den Ruhestand.
Bertram Haak geht in den Ruhestand. Foto: JFK Photography (Archiv)
Die berufliche Laufbahn von Bertram Haak endet am 30. Juni. Zahlreiche erfolgreiche Projekte und Veranstaltungen tragen bis heute seine Handschrift.

Vaihingen. Zum 30. Juni verabschiedet sich Bertram Haak in den Ruhestand. Seit seinem Eintritt im Jahr 2008 als Geschäftsführer der damaligen Genossenschaftskellerei Rosswag-Mühlhausen hat er die Entwicklung des Lembergerlands entscheidend mitgestaltet und maßgeblich zum Aufbau der Marke und des heutigen Images beigetragen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Markenbotschafter im Lembergerland

Zwischen 2014 und 2018 führten ihn berufliche Stationen zu Kessler Sekt sowie zu Benz Weine, bevor er als Markenbotschafter in das Lembergerland zurückkehrte und die erfolgreiche Entwicklung der Marke weiter vorantrieb. Mit seiner Erfahrung, seinem Gespür für Trends und seiner Begeisterung für neue Ideen habe er die Region nachhaltig geprägt.

Cuvée-Seminare und innovative Weinproben

Zu den Meilensteinen seiner Arbeit zählt die Genossenschaft „Lembergerland Kellereiei Rosswag“ unter anderem die Entwicklung der Marke „401“, die heute eng mit dem Lembergerland verbunden sei Ebenso war Bertram Haak maßgeblich an der Entstehung und Weiterentwicklung erfolgreicher Formate wie „Wengerter für ein Jahr“, dem „401-Stäffele-Teamlauf“ sowie innovativen Weinproben beteiligt. Mit Cuvée-Seminaren und neuen Veranstaltungsformaten sei es ihm immer wieder gelungen, Wein auf moderne und erlebnisorientierte Weise zu präsentieren und neue Zielgruppen für das Lembergerland zu begeistern.

Ausklang mit der Bratsche

Unvergessen bleiben werden laut Genossenschaft auch die vielen Veranstaltungen, die Bertram Haak traditionell mit seinem persönlichen Markenzeichen beendete: dem musikalischen Ausklang auf seiner Bratsche, der für viele Gäste und Mitglieder zu einem festen Bestandteil der besonderen Atmosphäre im Lembergerland geworden ist. (red)