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Exil-Literatur
Türkischer Exil-Journalist Can Dündar am Deutschen Literaturarchiv Marbach: Hass zu spüren, wäre zu einfach

Anerkennung für die Exil-Literatur: Can Dündar (rechts), Cem Özdemir (Mitte), Sandra Richter (rechts daneben), Zeichner Mohamed Anwar sowie Moderatorin Dîlan Çakir. Foto: Holm Wolschendorf
Anerkennung für die Exil-Literatur: Can Dündar (rechts), Cem Özdemir (Mitte), Sandra Richter (rechts daneben), Zeichner Mohamed Anwar sowie Moderatorin Dîlan Çakir. Foto: Holm Wolschendorf
Der türkische Exil-Journalist Can Dündar hat am Deutschen Literaturarchiv Marbach seine hochpolitische Graphic Novel „Erdogan“ vorgestellt. Darin zeichnet er den Lebensweg des türkischen Präsidenten nach. „Es ist schwierig, über jemanden zu schreiben, der dein Leben zerstört hat“, sagt Dündar – und erklärt, warum er das Buch betont nüchtern gehalten hat.