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Gartenschau

Der Südwesten spielt im Remstal

Die Remstal Gartenschau 2019 wird um eine weitere interkommunale Veranstaltung bereichert. „Baden-Württemberg spielt!“ ist der große generationsübergreifende Spieltag für die ganze Familie und die größte Spieleveranstaltung auf Tournee im deutschsprachigen Raum.

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Dr. Richard Sigel, Michael Scharmann und Thorsten Englert (von links). Foto: privat
Kreis Ludwigsburg. Am 21. Juli 2019, zwei Wochen vor den Sommerferien, kommt „Baden-Württemberg spielt!“ ins Remstal und findet zeitgleich in allen 16 Gartenschau-Kommunen statt. Verschiedenste Spielstationen werden von Essingen bis Remseck aufgebaut, unter anderem Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele, eine Games-Area mit Computerspielen oder eine Spielbank mit Black Jack und Poker für Erwachsene. „Ich kann Ihnen heute schon versprechen, das wird ein großer Spaß für die ganze Familie. Von morgens bis abends sollen an dem Sonntag alle 334 000 Remstäler auf den Beinen sein und zwischen den verschiedenen Kommunen und Spielstätten hin- und herpendeln“, sagte Gartenschau-Geschäftsführer Thorsten Englert bei der Pressekonferenz in Weinstadt. Oberbürgermeister Michael Scharmann pflichtete ihm bei: „So eine Veranstaltung hat uns für die Remstal Gartenschau noch gefehlt und ich freue mich, dass wir vereint und mit allen Kräften diesen Spieltag umsetzen. Das wird ein sicherlich unvergesslicher Tag für uns und alle Besucher.“

Ehrenamtliche Mobilitätshelfer

Ebenfalls vorgestellt wurde die Idee von ehrenamtlichen Mobilitätshelfern an den Bahnhaltestellen im Remstal während der Gartenschau. Sie sollen mobilitätseingeschränkten Personen, die mit der S-Bahn Linie 2 oder der Remsbahn anreisen, beim Ein- und Aussteigen behilflich sein. Gleichzeitig könnten die Mobilitätshelfer den Besuchern auch Auskunft darüber geben, wie sie ab dem Bahnhof weiter zu den einzelnen Attraktionen kommen. Landrat Dr. Richard Sigel sieht in diesem Angebot einen deutlichen Mehrwert. „Durch die ehrenamtlichen Mobilitätshelfer können wir zum einen sicherstellen, dass wirklich jeder unsere Gartenschau besuchen kann.“ (red)