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Geldentwertung nach dem Ersten Weltkrieg
Hyperinflation 1923: Als Margarine in Ludwigsburg 38 Millionen Mark kostete

Das Foto von 1923 zeigt das Abwiegen von Geldscheinen in der Hyperinflation (Ort unbekannt). Archivfoto: dpa
Das Foto von 1923 zeigt das Abwiegen von Geldscheinen in der Hyperinflation (Ort unbekannt). Foto: dpa
Scheine nur noch ab einer Milliarde: Anzeige unseres Verlags vom 29. November 1923.
Scheine nur noch ab einer Milliarde: Anzeige unseres Verlags vom 29. November 1923.
Zehn Prozent Inflation: Das hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Verglichen mit der Hyperinflation, die vor 100 Jahren an Fahrt gewann und 1923 in eine Katastrophe führte, ist das aber harmlos. Damals änderten sich stündlich die Preise und zum Einkaufen musste man mit Taschen voller Geldscheinen gehen. Auch in Ludwigsburg wurde die Situation damals immer brenzliger.