Ludwigsburg. Die Stadt Ludwigsburg ist im Rahmen der Qualitätsoffensive der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) für ihre herausragenden Leistungen im Bereich des Fuß- und Radverkehrs ausgezeichnet worden.
Diese Ehrung nahm Bürgermeister Sebastian Mannl von Verkehrsminister Winfried Hermann und dem Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW, Günter Riemer, in Tübingen entgegen.
Diese Konzepte in Ludwigsburg wurden gewürdigt
Die AGFK-Qualitätsstufe würdigt die vielfältigen Maßnahmen und Konzepte, die Ludwigsburg zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs umgesetzt hat. Dazu gehören unter anderem die Errichtung neuer Fußverkehrswege, sichere Querungsstellen sowie die Umgestaltung von Flächen zugunsten einer aktiven Mobilität.
Die Stadt brachte in der Vergangenheit verschiedene Maßnahmen auf den Weg: die Radwegeverbindungen in der Weststadt, den Zebrastreifen am Bahnhof oder die Fußwegeverbindungen im umgestalteten Arsenalplatz.
Das sagt der Bürgermeister zur Auszeichnung
Bürgermeister Sebastian Mannl betont: „Wir sind sehr stolz darauf, als eine der ersten Kommunen in Baden-Württemberg mit dieser Qualitätsstufe ausgezeichnet zu werden. Das zeigt, dass unsere Anstrengungen, den Fuß- und Radverkehr in Ludwigsburg zu stärken, Früchte tragen. Diese Auszeichnung ist ein Ansporn für uns, weiterhin in eine nachhaltige und lebenswerte Mobilitätsinfrastruktur zu investieren.“
Die AGFK-BW unterstützt mit der Qualitätsoffensive ihre Mitgliedskommunen bei der Umsetzung zukunftsweisender Konzepte zur Förderung der aktiven Mobilität. Dies umfasst unter anderem die Verbesserung der Infrastruktur, den Wissenstransfer und die politische Unterstützung für Maßnahmen im Bereich des Fuß- und Radverkehrs.
Ziel ist es, durch eine gezielte Mobilitätsförderung die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden nachhaltig zu verbessern.
Eine weitere Kommune aus dem Kreis dabei
Insgesamt sind 32 Kommunen in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Aus dem Landkreis hat neben Ludwigsburg auch Bietigheim-Bissingen eine Auszeichnung bekommen. (red)




