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Wie kommt der Strom in die Dose?

Die Klasse 4b hat gelernt, wie Turbine und Generator im Kraftwerk funktionieren

Anton und Lilli mit dem von der Klasse gebauten Stromkreislauf.
Anton und Lilli mit dem von der Klasse gebauten Stromkreislauf. Foto: Foto: Zehra Nur

Ludwigsburg. Im Wasserkraftwerk der Süwag in Pleidelsheim wird mit dem Wasser des Neckars Strom produziert, der auch in die Steckdosen bei uns daheim fließt.

 

Doch wie wird aus Wasser elektrischer Strom? Dazu braucht es Turbinen und Generatoren. Bis zu 500 Badewannen voll Wasser pro Sekunde fließt durch die Turbinen. Die Turbine dreht sich mit Wasserkraft. Die Turbine ist etwa acht Meter hoch. Die Drehbewegung der Turbine treibt den Generator an, der vom Prinzip her wie ein Fahrraddynamo funktioniert.

 

Wenn sich die Turbine durch die Wasserkraft dreht, erzeugt der Generator Strom. Der wird nun über dicke Kabel abgeleitet und über Transformatoren zu Hochspannungsmasten und von dort zu den Städten und Dörfern transportiert.

 

Der große Vorteil an der Nutzung der Wasserkraft ist, dass sie zu den erneuerbaren Energien gehört, ebenso wie Sonne und Wind.

 

Erdöl, Erdgas und Kohle sind Energieträger, die irgendwann mal aufgebraucht sind.