Katis Trends
02. März 2017

Ansteckender Schmuck-Trend: Broschen

Lange galt die Brosche als Geheimtipp unter den Accessoires, durch namhafte Designer geriet sie nun endgültig ins Rampenlicht. Schmetterlinge bei Chanel und schwarze Blumen bei Oscar de la Renta ließen die amerikanische Vogue über das „überraschend schicke Comeback“ der Anstecknadel berichten.

Foto: House of Bath/Daisy Park/Argos
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Foto: Pippa&Jean
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Das biedere Image dieses Accessoires staubte Stilikone Carrie Bradshaw bereits vor zehn Jahren in der Kultserie „Sex and the City“ ab, indem sie ausgefallene Vintage-Broschen zu allen möglichen Kleidungsstücken kombinierte. Genau dieser kreative Umgang mit den zierenden Anstecknadeln sind ist gefordert: Clutches, Schuhe, Schals, aber auch hochgeschlagene Kragen können zum würdigen Träger der Brosche werden.

Der Wow-Effekt kommt auf den Mix an: Omas oder Tantes antike Schätze erscheinen mit Trend-Klamotten kombiniert im neuen Glanz. Sollte man keine antiken Stücke besitzen, wird man dank riesiger Auswahl in jeder Modeschmuck-Abteilung fündig. Hoch im Kurs stehen Blumen- und Tiermotive, man kann aber auch zu Buttons mit kleinen Botschaften greifen. Wem der Bastelkorb nicht fremd ist, dem steht die Möglichkeit offen, Stoff- oder Wollblumen selber zu erstellen oder mit einer selbst gehäkelten Kirschen-Brosche den Sommer heraufzubeschwören. 

 

 

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KALÜ
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