Katis Trends
14. September 2017

Ein Hoch auf die Fanny packs

Die schicken Beutelchen sind ein weiterer Beweis: Es gibt nichts Neues unter der Modesonne. Hinter dem hip klingenden Namen verbirgt sich nämlich die gewöhnliche Bauchtasche.

Foto: 8th AVE
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Foto: George at ASDA
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Foto: Mandarina Duck
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Foto: Mandarina Duck
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Ja, der gute Kumpel aus den 90ern, wo Neonfarben und raschelnde Sporthosen herrschten, da schnallte sich gefühlt jeder zweite Mitmensch den schmalen Beutel mit dem Zippverschluss vors Bäuchlein. Diese ist übrigens nur eine Variante des Tragens, die englische Bezeichnung deutet auf die umgekehrte Tragweise: Bei dem Wort Fanny handelt es sich um den Kosenamen unserer gepolsterten „Hinterseite“. Wer heute ein Fanny Pack mit dem ikonischen Chanel- oder Fendi-Logo richtig in Szene setzen möchte, trägt es quer über der Brust, auf der einen Schulter hängend. Mit besonders schicken Materialien wie Lack- oder Kunstleder, Seide und Fell punkten die neuen Gürteltaschen. Praktisch sind sie nach wie vor, man kann die „überlebenswichtigen“ Accessoires samt einem kleineren Geldbeutel fröhlich hineinstopfen. Genau deshalb sind sie auch in der Sportmode immer noch präsent. Beim Skifahren, Laufen oder Wandern tun sie immer noch ihren nützlichen Dienst, indem sie die Hände freihalten.

 

 

KALÜ
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