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Tod in den Bergen
Alpinist aus Baden-Württemberg bei Bergtour zu Tode gestürzt

41-Jähriger Alpinist stirbt bei Bergtour in Österreich
Ein Alpinist aus Baden-Württemberg ist in Österreich tödlich verunglückt. (Symbolfoto) Foto: Roland Theny
Jedes Jahr sterben in Österreichs Bergen knapp 300 Menschen. Viele davon stammen aus Deutschland. Das jüngste Opfer stammt aus Baden-Württemberg.

Längenfeld. Ein 41-jähriger Alpinist aus Baden-Württemberg ist in Österreich tödlich verunglückt. Der Mann war wohl schon am Montag am Schrankogel in Tirol in steilem Gelände abgestürzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Einen Tag später habe ihn seine Ehefrau als vermisst gemeldet. Daraufhin wurde eine Suchaktion gestartet. Die Leiche des Mannes wurde mit dem Polizeihubschrauber geborgen. Laut Polizei ist eine Obduktion angeordnet worden.

In Österreich sterben laut Statistik pro Jahr knapp 300 Menschen in den Bergen. Etwa jeder Vierte stammt aus Deutschland. Allein beim Wandern und Bergsteigen liegt die Zahl der Toten im langjährigen Durchschnitt bei 100.

© dpa-infocom, dpa:260624-930-274016/1