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VfB Stuttgart
«Irgendwann»: Wehrle traut Hoeneß auch Bundestrainer-Job zu

Sebastian Hoeneß
Gute Job-Aussichten: Stuttgarts Trainer Sebastian Hoeneß. (Archivbild) Foto: Sebastian Gollnow
VfB-Boss Alexander Wehrle spricht über die Job-Aussichten von Trainer Sebastian Hoeneß. Für ihn ist die Sache klar: Alles scheint möglich.

Stuttgart. Stuttgarts Coach Sebastian Hoeneß hat laut Aussage seines Chefs unverändert gute Jobaussichten. «Dass er ein Trainer ist, dem ich zutraue, einmal für einen Champions-League-Sieger zu arbeiten, habe ich mehrfach gesagt. Genau so kann ich mir vorstellen, dass er in seiner Trainerkarriere irgendwann die Chance erhält, als Bundestrainer zu arbeiten», sagte Alexander Wehrle, VfB-Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsboss beim Deutschen Fußball-Bund, in einem Interview des «Redaktionsnetzwerks Deutschland».

«Aber das hat noch viele Jahre Zeit», sagte der 51 Jahre alte Wehrle weiter. Er sei froh, dass Hoeneß bis 2028 vertraglich an den schwäbischen Bundesligisten gebunden sei. Der 44-Jährige, der die Stuttgarter im April 2023 übernahm, leiste wertvolle Arbeit. Im vergangenen Jahr gewann Hoeneß mit den Schwaben den DFB-Pokal, führte sie in diesem erneut ins Finale gegen den FC Bayern München (0:3) und zweimal in die Champions League.

Die Stuttgarter bestreiten an diesem Samstag (17.00 Uhr) im heimischen Stadion gegen den FC Everton ihr nächstes Testspiel. In der Bundesliga geht es für den Champions-League-Teilnehmer am 28. August mit dem Eröffnungsspiel bei Double-Sieger FC Bayern los. Zuvor steht noch die Erstrundenpartie im DFB-Pokal bei Drittligist Hansa Rostock (21. August) an.

© dpa-infocom, dpa:260808-930-500775/1