Stuttgart. Hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz und der Umbau des Geschäfts in Großbritannien haben beim Softwareanbieter GFT Technologies 2025 für einen kräftigen Gewinnrückgang gesorgt. Der Überschuss brach um 29 Prozent auf knapp 33 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen in Stuttgart mitteilte. Die Erlöse stiegen leicht um 2 Prozent auf rund 888 Millionen Euro. Mit den Zahlen übertraf das Unternehmen seine bereits im Sommer gekappten Prognosen allerdings leicht.
Zulegen konnte GFT im vergangenen Jahr vor allem im Geschäft mit der Versicherungsbranche. Hier stieg der Umsatz um 15 Prozent. Der Bereich Industrie und Sonstiges wuchs fast genauso stark, während das Geschäft mit Banken zwei Prozent weniger einbrachte als im Vorjahr.
Für das laufende Jahr stellte Vorstandschef Marco Santos einen weiteren Umsatzanstieg und wieder etwas mehr Gewinn in Aussicht.
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