Bei Wellness denken viele vor allem an Sauna, Urlaub oder Massagen – dabei verbirgt sich hinter dem Begriff viel mehr, als man annehmen würde: Nach dem digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache bedeutet die Bezeichnung ein körperliches und seelisches Wohlbefinden, das durch bestimmte Anwendungen wie Körperpflege, bewusste Ernährung sowie angemessene körperliche Betätigung erreicht werden soll.
Laut dem Deutschen Wellness Verband kann Wellness Entspannung bedeuten, ist aber noch viel mehr. Es ist der bewusste Weg zu einem besseren Leben, der sich durch einen entsprechenden Lebensstil entwickelt.
Wellness-Bereiche des Lebens
Wichtig ist dabei, dass man sechs Wellness-Bereichen im Leben Beachtung schenkt: Das wäre zum einen die Haupttätigkeit im Leben, beziehungsweise die Lebensaufgabe. Punkt zwei sind die Freizeitaktivitäten, die Spaß machen. Der nächste Punkt sind die körperlichen Aktivitäten wie Sport und Bewegung, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Ernährungskultur und die Entspannung. In diesen sechs Bereichen sollte man kleine Zwischenziele setzen und diese in drei Monaten verfolgen. Die Intention hinter diesem Vorhaben ist klar: Sich bewusst machen, was einem guttut, und es aktiv weiterverfolgen. Für das eigene Zuhause gibt es verschiedene Möglichkeiten, etwas Wellness in den Alltag zu integrieren:
Ein Wellness-Frühstück: Mit gesunden Zutaten startet man doch gerne in den Tag. Frische Früchte mit Müsli, Vollkornbrot mit Frischkäse oder Gurken sind da gute Beispiele.
Gesichtsmaske selbst herstellen: eine Wohltat für die Haut. Diese lässt sich daheim vorbereiten, etwa als Avocado-Maske. Die Avocado dabei in einer Schüssel zerdrücken und mit Joghurt und Honig vermischen. Dann auf das Gesicht auftragen und etwa 10 Minuten einwirken lassen.
Sich eine Massage gönnen: Eine Massage sorgt für eine bessere Durchblutung und wirkt entspannend. Fazit: Gelegentlich sollte Wellness eine Rolle im Alltag spielen. Das tut sowohl Körper als auch Geist gut. (red)
