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Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg
Ludger Engels verlängert Vertrag als ADK-Direktor bis 2032

Ludger Engels.
Ludger Engels. Foto: Niklas Vogt/p
Seit 2022 leitet Ludger Engels die Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Nun hat er seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag verlängert.
Zusammenfassung

• Ludger Engels bleibt bis 2032 Künstlerischer Direktor der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und startet 2027 in seine zweite Amtszeit.

• Der Regisseur und Musiker will die ADK stärker als Labor für transdisziplinäre Kunst mit Theater, Film, Musik und digitalen Medien entwickeln.

Unser Artikel wurde mit KI für Sie zusammengefasst.

Ludwigsburg. Zum Start des neuen Studienjahres hat Ludger Engels seinen Vertrag mit dem Land Baden-Württemberg als Künstlerischer Direktor der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK) um weitere fünf Jahre bis 2032 verlängert. Seine zweite Amtszeit beginnt mit dem Sommersemester 2027. Die ADK leitet er seit 2022. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, die Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg weiter in die Zukunft führen zu dürfen“, so Prof. Ludger Engels laut Pressemitteilung. „Die ADK muss Grenzen überschreiten. Ich möchte die ADK noch stärker zu einem Labor für transdisziplinäre Kunst entwickeln, zu einem Ort, an dem Theater, Film, Musik, Digitale Medien und Bildende Kunst aufeinandertreffen und Neues entstehen kann. Ich bin überzeugt, dass die entscheidenden künstlerischen Impulse der kommenden Jahre genau an diesen Übergängen entstehen werden.“

Der 1963 in Duisburg geborene Regisseur und Musiker Ludger Engels studierte Musik und Germanistik in Dortmund sowie Dirigieren bei Helmuth Rilling und wurde neben seinen Opern- und Schauspielproduktionen besonders durch interdisziplinäre und raumübergreifende Projekte international bekannt.