Pollenallergie: Pflanzen und Bäume selbst erkennen
Ab Januar beginnt die Pollensaison. Foto: picture alliance / Friso Gentsch/dpa
15 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden unter einer Pollenallergie. Aber wie sehen die Pflanzen aus, die mit ihren Blüten so große Probleme auslösen?
Kreis Ludwigsburg. Je nachdem, ob man als Allergiker in der Stadt oder auf dem Land wohnt, zeigt sich der Heuschnupfen zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich stark. Auch die direkte Umgebung der eigenen Wohnung kann Probleme auslösen.
InfoWelche Pollen sind wann unterwegs?Frühjahr: Die Pollensaison startet in der Regel mit der früh blühenden Hasel. Bei milden Temperaturen können sich die Pollen schon im Januar oder Februar verbreiten. Erlenpollen folgen im Februar und März. Bis Juni sorgen dann auch die übrigens Bäume (Pappel, Weide, Esche, Birke, Buche, Ulme, Eiche und Kiefer) für Beschwerden. Frühsommer: Auf die Bäume folgen die Gräser. Von April bis September sorgen Getreide wie Roggen, Weizen und weitere Gräserarten für Beschwerden.Sommer und Frühherbst: Später im Jahr folgen Kräuter, zum Beispiel Nessel, Wegerich, Beifuß oder Ambrosia. Sie fliegen bis Oktober durch die Luft.
Aber wo stehen die Bäume, die mit ihren Blüten so große Probleme ausmachen? Und wie kann man sie erkennen? Eine Übersicht verschiedener Blüten in Bildern:
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