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Filmemacher räumen bei Wettbewerb Preise ab

Ludwigsburg. Der Ludwigsburger Filmclub hat beim 87. Landeswettbewerb des Bundes Deutscher Filmautoren BDFA drei Silber- und fünf Bronzepreise in den Bereichen Doku, Fiktionale und Naturfilme gewonnen. Horst Geyer erhielt für seinen witzigen Spielfilm „Frühstück“ Silber. Das Frühstücksei wird im morgendlichen Alptraum im wahrsten Sinne des Wortes zum Spiegelei beim Rasieren.

Auch Klaus Menzer erhielt diese Auszeichnung für seinen Naturfilm „Nur für wenige Wochen…“. Der Film „Unesco Kulturerbe“, eine schöne und sehenswerte Dokumentation des berühmten Markgröninger Schäferlaufs von Reza Shakory, errang ebenfalls Silber. Dieser Film ist besonders wertvoll, weil er auch historische Aufnahmen eingefügt hat.

Diese drei Filme wurden außerdem weitergemeldet zu den entsprechenden Bundesfilmfestivals Natur, Doku und Fiktion.

Die Bronzepreise verteilten sich wie folgt: Frank Melchert nimmt den Zuschauer mit seiner Doku „Teufelsmoor“ in eine einzigartige norddeutsche Landschaft mit. Mit „Help“ gelang ihm auch eine kurze, spannende Kriminalgeschichte. Waltraut Kruse überraschte mit einem sinnbildhaften Kampf gegen eine überdimensionale Uhr. Ihre Reisedokumentation zur Antarktis „Berauschende Stille“ beeindruckt mit faszinierenden Eindrücken. Im kleinen Spielfilm „Bettys Partyplanung“ zeigen Heidemarie Ritter und Team pandemiebedingte Nöte und Freuden von Nachbarn. Mit der Dokumentation „Wanderung auf den Jenner“ nimmt Horst Geyer den Zuschauer mit auf eine Bergtour. (red)