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Kunst-Sommercamp für Schülerinnen und Schüler
Kinder zeigen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ihre kreative Seite

Am Freitag wurden die Kunstwerke ausgestellt.
Am Freitag wurden die Kunstwerke ausgestellt. Foto: Andreas Essig
In der vergangenen Woche haben besonders begabte Kinder und Jugendliche am Kunst-Sommercamp der PH Ludwigsburg teilgenommen. Die Nachfrage war riesig.

In den vergangenen Tagen wurde die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (PH) zu einem Ort der Kreativität und Fantasie. Das 10. Kunst-Sommercamp bot begabten und interessierten Kindern und Jugendlichen der Klassenstufen 3 bis 13 die Gelegenheit, ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Unter dem diesjährigen Thema „Träume, Wünsche, Fantasien“ setzten sich die Kinder und Jugendlichen mit der Frage auseinander, wie Sehnsüchte, Vorstellungen und Tagträume das eigene Denken und Handeln beeinflussen und wie diese künstlerisch dargestellt werden können.

„Ich finde es einfach sehr, sehr cool, dass man so verschiedene Kurse wählen kann. Man ist da so frei und kreativ“, sagte eine Teilnehmerin. In insgesamt 17 Workshops verwandelten die Kinder und Jugendlichen ihre persönlichen und gemeinsamen Fantasien in kreative Projekte. Mithilfe unterschiedlicher Techniken und Medien wurden Visionen greifbar gemacht, und es entstanden Kunstwerke, die das Thema auf vielfältige Weise interpretierten. Die Workshops boten dabei nicht nur Raum für individuelle Ideen, sondern förderten auch den Austausch und die Zusammenarbeit in der Gruppe.

Das Ferienprogramm richtete sich vor allem an Schülerinnen und Schüler aus Ludwigsburg, Backnang und Stuttgart und stieß auf große Resonanz. Mit 265 Anmeldungen war das Kunst-Sommercamp vollständig ausgebucht.

Ein besonderer Schwerpunkt des Kunst-Sommercamps lag in der Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schularten – von Grundschulen und Sekundarstufen bis hin zu Sonderpädagogischen Beratungs- und Förderzentren – mit Studierenden der PH. Dieses interdisziplinäre Konzept ermöglichte einen intensiven Austausch und ergänzte den regulären Kunstunterricht durch praxisorientierte und inspirierende Workshop-Angebote. (red)