Geisingen. Bei einem Unfall mit einem Lastwagen an einem Bahnübergang in Geisingen (Landkreis Tuttlingen) vor einer Woche ist ein Millionenschaden entstanden. Die länger andauernde Sperrung des Bahnübergangs beeinträchtigt zudem weiterhin den Anliegerverkehr zu mehreren Unternehmen und Sportanlagen, wie die Polizei mitteilte.
Ein 61 Jahre alter Lastwagenfahrer hatte am vergangenen Mittwoch bei einer Firma Schutt abgeladen und anschließend vermutlich vergessen, die Kippmulde seines Fahrzeuges wieder abzusenken. Beim Überqueren des Bahnübergangs blieb die angehobene Mulde an der Oberleitung hängen und riss sie herunter.
Die Bahnstrecke zwischen Donaueschingen und Immendingen (Landkreis Tuttlingen) musste gesperrt werden, ist nach Angaben eines Bahnsprechers aber seit Samstag wieder für den Zugverkehr freigegeben. Für den Straßenverkehr bleibt der Bahnübergang nach Angaben der Polizei voraussichtlich bis ins kommende Jahr gesperrt.
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