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Neue Erkenntnisse
Polizei geht bei blutüberströmtem Mann von Gewaltdelikt aus

Krankenwagen im Einsatz
Der 26-Jährige kam ins Krankenhaus und ist inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. (Symbolbild) Foto: Sebastian Gollnow
Ein 26-Jähriger klopft blutüberströmt an die Tür eines Nachbarn und bricht zusammen. Die Polizei prüft ein Gewaltdelikt – doch viele Fragen sind weiter offen.

Stuttgart. Im Fall eines blutüberströmten Mannes in Stuttgart geht die Polizei inzwischen von einem Gewaltdelikt aus. Wer den 26-Jährigen in der Nacht zum Mittwoch verletzt hat und warum, konnte ein Polizeisprecher jedoch noch nicht sagen. Der 26-Jährige sei inzwischen vernommen worden. 

Die Ermittler prüfen nun, wer für die Verletzungen verantwortlich ist und welches Motiv dahintersteckt. Zur Art des Gewaltdeliktes machte die Polizei ebenfalls zunächst keine Angaben. Der Mann sei jedoch nicht mehr in Lebensgefahr und auf dem Weg der Besserung.

Nach Polizeiangaben hatte der sichtbar verletzte 26-Jährige am frühen Mittwochmorgen bei einem Nachbarn an die Wohnungstür geklopft und war kurz darauf zusammengebrochen. Der Nachbar alarmierte den Rettungsdienst, der den 26-Jährigen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus brachte.

© dpa-infocom, dpa:261009-930-815407/1