Ludwigsburg. Die Kfz-Zulassungsstelle wird ab Montag, 27. Juli, ihre Räumlichkeiten im Interimsgebäude in der Königsallee 59/1 beziehen. Mit dem Umzug schafft die Verwaltung die Voraussetzungen für die umfassende Modernisierung der bisherigen Zulassungsstelle und investiert damit in einen besseren Service sowie zukunftsfähige Abläufe für Bürger. Das schreibt das Ludwigsburger Landratsamt in einer Pressemitteilung.
Erste Arbeitsplätze werden eingerichtet
Seit mehreren Monaten laufen die Vorbereitungen für den Umzug gemeinsam mit den beteiligten Fachbereichen. Erste Arbeitsplätze im neuen Gebäude werden derzeit eingerichtet und sollen zeitnah für technische Tests genutzt werden. Ziel ist es, den Übergang für die Kundschaft so reibungslos wie möglich zu gestalten.
„Während der Interimsphase wird es in einzelnen Bereichen zwar Einschränkungen geben, gleichzeitig bietet der Umzug aber auch die Chance, den Service künftig noch bürgerfreundlicher auszurichten“, erklärt Landrat Dietmar Allgaier. So erhält beispielsweise der Maßnahmenbereich eigene Räumlichkeiten im Interimsgebäude, wodurch Abläufe gezielter organisiert und Anliegen besser bearbeitet werden können.
Beratung in kleinere Büros
Auch die Struktur der Schalterbearbeitung verändert sich: Statt eines Großraumbereichs erfolgt die Beratung künftig in kleineren Büros auf zwei Ebenen. Dort arbeiten jeweils zwei bis drei Mitarbeitende. Die neue Aufteilung schafft eine ruhigere Arbeits- und Gesprächsatmosphäre und ermöglicht eine persönlichere Betreuung der Kunden.
Zu den organisatorischen Änderungen gehört außerdem, dass es auf dem Gelände des Interimsgebäudes keine Parkmöglichkeiten für Besucher geben wird. Parkmöglichkeiten stehen jedoch weiterhin entlang der Hindenburgstraße sowie in den Parkhäusern am Kreishaus in der Hindenburgstraße 40 zur Verfügung. Eine entsprechende Wegweisung zur Zulassungsstelle wird eingerichtet. Der Fußweg beträgt nur wenige Minuten. Mit dem Umzug zieht auch die zentrale Zahlstelle in das Interimsgebäude um. Barzahlungen im Kreishaus werden damit künftig nicht mehr möglich sein. (red)
