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Oldtimer-Affäre im Strohgäu
Der Sturz des „300-SL-Papstes“: Warum der Skandal um Klaus Kienle kein Ende findet

Da war die Welt noch in Ordnung: Klaus Kienle vor viereinhalb Jahren mit seinen Söhnen in der Werkstatt im Ditzinger Ortsteil Heimerdingen.
Da war die Welt noch in Ordnung: Klaus Kienle vor viereinhalb Jahren mit seinen Söhnen in der Werkstatt im Ditzinger Ortsteil Heimerdingen. Foto: privat
Betrug, Millionenforderungen und ein toter Hauptbeschuldigter: In der Affäre Kienle wird seit Jahren ermittelt. Jetzt tickt die Uhr – juristisch wie moralisch.