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Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben
Jobbrücke Freiberg startet neue Staffel: 21 Paten begleiten Schüler in die berufliche Zukunft

21 Ehrenamtliche begleiten Schüler auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.
21 Ehrenamtliche begleiten Schüler auf dem Weg in Ausbildung und Beruf. Foto: Werner Kuhnle/p
Die Jobbrücke Freiberg startet in ihre 18. Runde: 21 Ehrenamtliche begleiten Schüler auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.

Freiberg. Bereits zum 18. Mal beginnt eine neue Staffel der Zusammenarbeit zwischen der Oscar-Paret-Schule (OPS) und der Jobbrücke Freiberg. Erfreulich viele OPS-Schüler der Abteilungen RS beziehungsweise GMS aus Freiberg und den Nachbarkommunen hatten sich nach Erhalt ihrer Halbjahresinformation zur Betreuung durch eine Patin oder einen Paten bei der Jobbrücke angemeldet, heißt es in einer Mitteilung der Jobbrücke. Zur Startveranstaltung kamen die angemeldeten Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, die 21 ehrenamtlichen Patinnen und Paten, Vertreter der OPS sowie des Vorstands der Jobbrücke und die Pleidelsheimer Bürgermeisterin Dr. Sabrina Lee in der Bibliothek der OPS zusammen.

Ehrenamtliche Paten stellen sich vor

Nach der Begrüßung und kurzen Einführung durch den Vorstand der Jobbrücke, Dr. Wolfgang Sielaff, betonten auch die Konrektoren der Abteilungen, Evelyn Zoglmaier (GMS) und Michael Späth (RS), die einmalige Chance für die Jugendlichen, sich außerhalb des üblichen Umfelds von Schule und Elternhaus auf dem Weg ins Berufsleben begleiten zu lassen. Dr. Lee äußerte in ihrem Grußwort ihre Bewunderung für die ehrenamtliche Tätigkeit der Jobbrücke und hätte sich auch in ihrer Jugend eine solche Begleitung gewünscht.

Unterstützung über Schule hinaus

Sielaff erläuterte die Vorgehensweise der Betreuung durch die Patinnen und Paten. Um den aktuellsten Stand rund um die Berufswahl, die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder weiterführende Schulen vermitteln zu können, organisiert Vorstandsmitglied und Patenbetreuerin Silke Höfer regelmäßige Treffen der Paten, bei denen auch Infoveranstaltungen beispielsweise durch die Berufsberaterin Frau Steinhart von der Agentur für Arbeit oder Frau Jacobsen von der Bildungsregion Ludwigsburg stattfinden. Sielaff wies auf die einmalige Chance der kostenlosen Nachhilfe hin und appellierte an die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler, vereinbarte Termine zur Nachhilfe sowie mit den Paten gewissenhaft einzuhalten.

Nachhilfe und Berufsorientierung im Fokus

Danach stellten sich die ehrenamtlichen Patinnen und Paten einzeln vor und riefen ihre in einer früheren Veranstaltung ausgewählten Jugendlichen auf. Im Einzelgespräch wurden die Nachhilfebedarfe sowie die nächsten Termine und Treffpunkte auch mit den Eltern geklärt sowie eine Patenprojekt-Vereinbarung unterschrieben: Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit für die kommenden eineinhalb Jahre. (red)

Informationen zur Arbeit der Jobbrücke gibt es auf der Homepage www.jobbruecke-freiberg.de.