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Produktionsverlagerung

Komet in Besigheim baut 220 Stellen ab

Der Komet-Standort in Besigheim soll zu einem Leitwerk in der Ceratizit-Gruppe werden. Doch zuvor muss das Werk einen massiven Arbeitsplatzabbau verkraften. Foto: Alfred Drossel
Der Komet-Standort in Besigheim soll zu einem Leitwerk in der Ceratizit-Gruppe werden. Doch zuvor muss das Werk einen massiven Arbeitsplatzabbau verkraften. Foto: Alfred Drossel

Besigheim. Der Werkzeughersteller Komet in Besigheim wird seine Produktion für Standardwerkzeuge ins Ausland verlagern. Das teilte der Aufsichtsrat des Unternehmens, das zur Luxemburger Ceratizit-Gruppe gehört, gestern überraschend bei einer Betriebsversammlung mit. Am Komet-Standort, wo derzeit gut 540 Menschen arbeiten, sollen nun die Stellen von etwa 220 Beschäftigten abgebaut werden. (red)

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