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Neue Initiativen für Start-ups
Ludwigsburg rüstet sich gegen Krise in Autoindustrie: So will die Stadt Zukunftsbranchen anlocken

Präsentieren Flächen im Franck-Areal, die im Laufe des kommenden Jahres zu einem Co-Making-Space werden sollen: Startup- und Gründungsmanager Max Höllen (von links) mit Nora Hieronymus, Johannes May und Thomas Kühn vom Kreativlabor Tinkertank.
Präsentieren Flächen im Franck-Areal, die im Laufe des kommenden Jahres zu einem Co-Making-Space werden sollen: Startup- und Gründungsmanager Max Höllen (von links) mit Nora Hieronymus, Johannes May und Thomas Kühn vom Kreativlabor Tinkertank. Foto: Holm Wolschendorf
Co-Making-Space am Bahnhof und neue Produktionsflächen: Ludwigsburg investiert in Start-ups und schafft Raum für Ideen, Prototypen und junge Technologiefirmen.